Grips-Grundschule Berlin

 

Schuljahr 2009/2010

Wir sind umgezogen!
Seit dem 8.2.2010 lernen alle Schüler und Schülerinnen der Grips-Grundschule im Gebäude der Fritzlar-Homberg-Grundschule in der Lützowstraße 83-85 (ehemalige Räume der VHS).

Termine im Schuljahr 2008/2009

Ein Fest für das Buch - die Grips-Grundschule feiert den Welttag des Buches am 23. April 2009 mit Geschichten rund um die (Grips-Grund)SCHULE

Auch in diesem Jahr wird in der Grips-Grundschule am 23.April der Welttag des Buches mit zahlreichen Aktivitäten gefeiert – ganz wie es sich für eine „lesende Schule“ gehört.

In den ersten Unterrichtsstunden schreibt jedes Kind eine eigene Geschichte rund um unsere Grips-Grundschule und „verpackt“ sie in ein kleines Buch. So werden wir am Ende des Schulvormittags uns und unseren Gästen knapp 300 kleine Bücher über die Schule präsentieren können.

Ein besonderes Highlight des Tages ist sicherlich der nun schon traditionell stattfindende Büchertauschmarkt. Viele Kinder haben bereits Bücher für den Tauschmarkt abgegeben und freuen sich auf spannenden neuen Lesestoff.

Ein weiterer Höhepunkt werden die Lesungen unserer ehrenamtlichen Vorleser und Vorleserinnen sein. Gegen 12.30 Uhr lesen sie gleichzeitig in fast allen Klassen aus Büchern rund um das Thema „Schule“ vor.

Einige Klassen können sogar in der Aula eine szenische Lesung unseres Namensgebers, des Grips-Theaters, besuchen. Es werden Ausschnitte aus dem Theaterstück „Wehr dich, Mathilda“ dargeboten – und auch hier geht es natürlich um das Thema „Schule“.

Um über Bücher, Kinder und Schule mal in Ruhe zu reden, bieten ab ca. 12.30 Uhr die Eltern unserer Schule ein Café an.

Alle Gäste sind zum Welttag des Buches in der Grips Grundschule herzlich willkommen.

Musiktheater-Projekt der Berliner Grips-Grundschule

Ein besonders aufwändiges Musik-Theaterprojekt ist derzeit in der Hauptstadt zu sehen. Es heißt „Händel for Kids“ und bietet Berliner Grundschülern die Möglichkeit, mit echten Profi-Musikern zusammen zu arbeiten. Projektträger ist der Berliner Jugendkulturverein Pumpe.

Äh, Mister Händel ist weit gereist und kommt gerade aus Italien, wo er sich besonders in der Kunst des Concerto Grosso ausgezeichnet und vervollkommnet hat.

Zehn Schüler in weißem Hemd und schwarzen Leggins auf einer Bühne. Sie singen, pfeifen, tanzen, hopsen, laufen und klatschen im Takt: eine Choreografie zu verschiedenen Barock-Stücken. Rechts daneben: Sechs Musiker, die altertümliche graue Perücken tragen und Cembalo, Cello, Kontrabass und Geige spielen. „Händel for Kids“ – Projektwoche der Klasse 6a der Berliner Grips-Grundschule. Weiterlesen (PDF)

Neues Lese- und Medienprojekt „Berlin-Tasche“

Mit Beginn der Weihnachtsferien startet in der Klasse 5a ein neues Projekt:

Vier Berlin-Taschen – Umhängetaschen gefüllt mit unterschiedlichen Büchern, Spielen und Medien zum Thema Berlin – gehen für jeweils zwei Wochen von Familie zu Familie. Der Inhalt der Tasche soll alle Familien unserer Klasse dazu verlocken, gemeinsam zu schmökern und danach in Berlin auf Entdeckungstour zu gehen.

Die Vorstellung der Berlin-Tasche und den Start unseres Projekts werden die Lehrer, Schüler und Eltern der Klasse 5a mit einem kleinen Berliner Eltern-Kind-Fest am Dienstag, den 16. Dezember von 17 Uhr bis 19 Uhr in der Schule aktiv feiern.

Projektwoche im Schuljahr 2008/2009

Vom 25. September bis 2. Oktober 2008 findet wieder unsere jährliche Leseprojekt-Woche im Rahmen des „internationalen literaturfestivals berlin 2008“ statt. In diesem Jahr geht unsere literarische Reise in den Iran.

Alle Kinder aller Klassen werden sich mit Büchern des iranischen Künstlers Farshid Shafiee beschäftigen, in die orientalische Märchenwelt von 1001 Nacht eintauchen und sich über den Iran informieren.

Farshid Shafiee wurde 1969 im Iran geboren.
Er lebt in der Hauptstadt Teheran.
In seiner Heimat gehört er zu den bekanntesten Bilderbuchkünstlern.
Farshid Shafiee gestaltet auch Zeichentrickfilme.
Farshid Shafiee hat für seine Arbeiten schon zahlreiche Preise gewonnen.

Farshid Shafiee kommt bald ...

(Dieses Bild haben wir auf seiner Website www.farshidshafi.com gefunden)

Höhepunkt und Abschluss unserer Projektwoche wird ein Besuch von Farshid Shafiee in unserer Grips-Grundschule am Donnerstag, dem 2. Oktober, sein. Wir freuen uns sehr auf ihn.

Februar 2008

Mit Grips auf der Berlinale 2008

Wenn in Berlin die Berlinale läuft, dann besuchen häufig Klassen der Grips-Grundschule diese „Internationalen Filmfestspiele“. Wie günstig, dass die beiden Kinos „Zoopalast“ und „Cinemaxx am Potsdamer Platz“, in denen das Kinderprogramm „Generation Kplus“ gezeigt wird, nur einen Katzensprung von unserer Schule entfernt sind.

Am Donnerstag, den 14. Februar 2008, besuchte auch die Klasse 4a der Grips-Grundschule die Berlinale. Im Zoopalast wurde der malaysische Film „Eine Blume in der Tasche“ vorgeführt. Der Film wurde im Original gezeigt, das bedeutet, dass er nicht synchronisiert war und die Menschen im Film nicht Deutsch, sondern Malaiisch (und Chinesisch) gesprochen haben. Eine Frau sprach die deutsche Übersetzung ein. Am Anfang war das ein bisschen komisch, doch am Ende fanden das alle ganz normal.
Obwohl der Film für Kinder ab 10 Jahren empfohlen war, fanden doch viele die Handlung des Films ziemlich anspruchsvoll. Der Film erzählt die Geschichte von zwei Brüdern, die alleine mit ihrem Vater leben. Dieser hat wenig Zeit, sich um seine Söhne zu kümmern. So stellen die beiden Jungen allerhand an... Nach der Vorführung kam der Regisseur Liew Seng Tat auf die Bühne und die Kinder konnten ihm Fragen zum Film stellen. Zum Schluss schrieb er im Foyer des Zoopalasts noch für jedes Kind aus unserer Klasse ein Autogramm – auf die Kinokarte! Das war wirklich sehr nett!

Wieder in der Schule zurück diskutierten die Kinder über den Film und füllten als „Filmkritiker(innen)“ ein kleines Heftchen aus, in dem sie Wichtiges über den Film notierten und ihn auch bewerteten.

September 2007

Projektwoche im Schuljahr 2007/2008

John Kilaka

Vom 10. - 14. September 2007 findet wieder die jährliche Leseprojekt-Woche der Grips-Grundschule im Rahmen des „internationalen literaturfestivals berlin 2007“ statt. In diesem Jahr geht unsere literarische Reise nach Afrika. Alle Kinder aller Klassen werden sich mit Büchern des tansanischen Illustrators und Autors John Kilaka beschäftigen. Höhepunkt und Abschluss unserer Projektwoche wird ein Besuch von John Kilaka in unserer Schule am Freitag, 14. September, sein.

Kurzinformation des ilb zu John Kilaka

John Kilaka, Illustrator, Maler und Autor, wurde 1966 in einem kleinen Dorf im Südwesten von Tansania geboren. Nach der Schulzeit wurde John Kilaka zunächst Bauer, Jäger und Fischer wie sein Vater. Im Alter von zwanzig Jahren folgte er schließlich seinem älteren Bruder nach Dar es Salaam. Seither widmet sich Kilaka, der schon früh zu zeichnen und zu malen begann, intensiv der Tingatinga-Malerei* und gehört heute zu jenen Künstlern, die die Tradition der frühen tansanischen Quadratmaler wie Tingatinga, mit ihren teils naiv-liebevollen, teilweise auch derb naturalistischen Darstellungen dörflichen Lebens fortsetzen. In seinen farbenprächtigen Bilderbüchern greift Kilaka überlieferte Tierfabeln seiner Heimat auf und erzählt mit viel Witz und Ironie vom ungewöhnlichen Dorfleben in Tansania, von Freundschaft, Verrat und Versöhnung, von Gemeinschaft, Musik und Tanz. Ausgestattet mit intensiv leuchtenden Farben und klar umrissenen, prägnanten Tiergestalten erschafft er eine bunte und phantasievolle Welt, die weit über den Text hinaus in witzigen Details immer wieder neue Geschichten hervorbringt. So eröffnen seine Bilder, stilistisch angesiedelt zwischen Tingatinga-Malerei und Comic, dem Betrachter durch ihre humorvolle und empathische Darstellung einen überzeugenden Einblick in eine einerseits fremde und doch wieder bekannte Welt. Für seine beiden Bilderbücher „Frische Fische“ (2001) und „Gute Freunde“ (2004), die in verschiedenen europäischen Ländern verlegt wurden, erhielt er mehrere internationale Preise, darunter den renommierten Bologna Ragazzi Award „New Horizon“ (2005). John Kilaka lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Dar es Salaam.

*In den sechziger Jahren begann Edward Saidi Tingatinga (1932-1972) mit Fahrradlack Tiere, Pflanzen und Dorfszenen auf quadratische Pressplatten zu malen. Das für die Anfangsjahre typische quadratische Format ergab sich aus der Absicht, die handelsüblichen Größen der Pressplatten ohne Verlust auszunutzen. Verwandte und Freunde griffen die Kunstform auf, gaben sie weiter und ließen neue Entwicklungen einfließen. Sie sorgten dafür, dass die Tingatinga-Malerei nach dem plötzlichen Tod ihres Begründers sich zu einer kulturellen Realität entwickelte, die aus dem heutigen Tansania nicht mehr wegzudenken ist. (nach Wikipedia)

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Januar 2007

Förderpreis für das Projekt „Schreiben für Toleranz“

Die Grips-Grundschule hat sich an der Ausschreibung „Schule und Eltern aktiv für Toleranz und demokratisches Handeln“ beteiligt und einen Förderpreis erhalten!

„Schreiben für Toleranz“ heißt das eingereichte Projekt, das demnächst unter der Leitung von Christa Schäfer an der Grips-Grundschule durchgeführt wird. SchülerInnen der fünften und sechsten Klassen können eine Schreibwerkstatt wählen, in der Kurzgeschichten, Gedichte, Interviews und vieles mehr zum Thema erarbeitet werden. Von dem Preisgeld der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und der Initiative Schutz vor Kriminalität sollen die Ergebnisse dann gedruckt und vielen Kindern im Kiez zur Verfügung gestellt werden.

Am Freitag, dem 12.01.2007 war eine Abordnung von sechs SchülerInnen im Wappensaal des Roten Rathauses, um den Preis entgegenzunehmen. Sie stellten allen Anwesenden ihr Buchprojekt mit folgenden Worten vor:

„Es wird eine wundervolle Reise in ein Land voller Fantasie.“ (Nesrine)
„Es bringt ein Abenteuer nach dem anderen um unsere schöne Welt.“ (Jana)
„Es wird eine Sammlung voller schöner Ereignisse und Erinnerungen.“ (Aina)
„Es umrundet die ganze Welt, weil wir über viele Nationen schreiben wollen.“ (Katharina)
„Es wird wie eine riesige Pyramide, die wichtige Geschichten und Ereignisse speichert.“ (Sarah)
„Es soll euch verführen in eine andere Welt.“ (Lara)

Wir alle freuen uns sehr auf dieses Buchprojekt !

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September 2006

Du groß, und ich klein

„My name is Klaus, and yours?“, das fragte Senator Böger (SPD) einen Drittklässler an der Grips-Grundschule und stieß auf große Freude und Offenheit bei den Schülern.

Herr Böger kam am 11. September 2006 zum Vorlesen und las das von Gregoire Solotareff geschriebene Buch „Du groß und ich klein“ den Drittklässlern der Schule vor.

Dieses Buch erhielt 1997 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es handelt von einem kleinen, schüchternen und hilflosen Elefanten – und von dem König der Tiere, dem Löwen. Der nimmt den kleinen Elefanten in seinem Palast auf und schon nach wenigen Tagen sind sie unzertrennlich. Der Satz „Du groß, und ich klein“ ist quasi das Leitmotiv für das ganze Buch.

Senator Böger auf dem Roten Lesesofa

Und es ist auch das Leitmotiv für das Lesefest der Grips-Grundschule am kommenden Freitag nachmittag (15. September), zu dem alle recht herzlich eingeladen sind.

Nach der Lesung war übrigens noch Fragestunde: Herr Böger wollte von den Schülern wissen, wie spät sie zu Bett gehen, ob sie gerne schwimmen, wie oft sie Bücher lesen und was ihre Lieblingsbücher sind.

Und die Schüler haben Herrn Böger ausgefragt, was seine Lieblingsfarbe ist (blau), seine Lieblingszahl (sieben), für was er zuständig ist, welchen Sport er am liebsten mag, welches sein Lieblingfach in der Schule früher war und welche Sprachen er spricht.

Beim Thema „Hunde als Lieblingstiere“ sind sich der Senator und die Schüler schnell nähergekommen und haben lange miteinander gefachsimpelt. Herr Böger, wir danken für Ihren Besuch !

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August 2006

BIO-Brotboxen von Senator Böger

Die Erstklässler der Grips-Grundschule und Senator Böger

53.000 Bio-Brotboxen wurden am 28. August 2006 in Berlin und Brandenburg an die neuen Erstklässler verteilt.

Die Erstklässler der Grips-Grundschule erhielten ihre Frühstücksboxen mit Inhalt dieses Jahr direkt von Senatorin Renate Künast (Bündnis 90/Grüne) und Senator Klaus Böger (SPD). Die Kinder freuten sich über diese gelungene Überraschung am ersten Schultag, frühstückten in großer Runde und waren rundum zufrieden.

In den Brotboxen fanden sie alles, was ein gesundes Frühstück ausmacht: Brot, Käse, Obst, ungeschwefelte Californische Weinbeeren (Rosinen) und Bio-Gummibären zum Nachtisch.

Die Erstklässler der Grips-Grundschule und Senatorin Künast

Neben vielen Sponsoren der Brot-Box war auch Dr. Burkhard Sonnenstuhl anwesend, der die Aktion Bio-Brotbox vor vier Jahren ins Leben rief und dafür kürzlich das Bundesverdienstkreuz erhielt.

Und alle waren sich einig, dass gesunde Ernährung wichtig ist, und dass man durch ein gutes gesundes Frühstück auch besser lernen und denken kann. Also ein erfolgreiches neues Schuljahr!

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Mai 2006

Nach dem zweiten erfolgreichen „Coaching für Kids“ -Projekt wurde am 12.5.2006 ein Kooperationsvertrag zwischen unserer Schule und dem Abschnitt 34 geschlossen.

Seit dem 15.5.2006 stehen endlich zwei Tischtennisplatten auf dem Hof der Schule, die von den Kinder seitdem ständig genutzt werden.

Ein Mediationstraining für Eltern wird seit dem 12.5.2006 an der Schule angeboten. Bei Interesse ist Frau Schäfer (Vorsitzende der GEV) Ansprechpartnerin.

Am Freitag, 19.5.2006 trafen Schüler der 5.Klassen der Fritzlar-Homberg und der Grips-Grundschule zum Kiezbuddys-Fußballturnier zusammen und spielten miteinander.

22.5.2006 Schulkonferenz mit der Schulrätin Frau Rudnick Thema „Wahl der Schulleiterin“

24.5.2006 Bundesjugendspiele für Klassen 3 - 6 (Klassen 1 und 2 haben an diesem Tag frei bzw. können die Kinder die Betreuung nutzen)

30.5.2006 Interkulturelles Fest mit Eltern und Lehrern der Schule zwischen 17.00 und 19.30 Uhr organisiert von Frau Fuhr (Elternvertreterin der Klasse 4a)

30.5.2006 Radfahrprüfung der Klasse 4a in der Jugendverkehrsschule

31.5.2006 Fachkonferenz Mathematik

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März 2006

Besuch aus Lateinamerika in der Grips-Grundschule
In der Woche vom 20. - 24. März werden wir eine Gruppe von Latein-amerikaner(innen) in unserer Schule zu Gast haben. Die zehn Personen kommen aus Guatemala, Honduras und Peru und arbeiten in ihren Ländern als „pädagogische Entscheidungsträger“, d.h. sie arbeiten an Hochschulen, in Ministerien usw. Sie nehmen teil an folgendem Ganzjahresangebot von InWent *

Bildungsqualität Lateinamerika
Lernen als individuelle gesellschaftliche Aufgabe
Konsequenz für Schule und Lehrerbildung

und sind seit vergangenem Herbst in Deutschland, wo sie zuerst einen mehrmonatigen Sprachkurs absolvierten. Sie werden wöchentlich zu verschiedenen pädagogischen Schwerpunktthemen fortgebildet und hospitieren auch in unterschiedlichen Einrichtungen. Das Grundschulpraktikum sollte in einer engagierten Grundschule im sozialen Brennpunkt stattfinden. So wurden wir von der Projektleiterin Frau Dr. Schimpf-Herken (FU Berlin/Paulo Freire-Institut) gebeten, die Gruppe aufzunehmen (weitere 10 Personen, der an sich 20-köpfigen Gruppe sind zur gleichen Zeit in der Lenau-Schule in Kreuzberg untergebracht), da besonders unser Leseprofil beeindruckt hat.

Die Besucher sind gerade auch an Entwicklung von Lesekompetenz interessiert. Am Montag- und Dienstagnachmittag werden deshalb in der Schule auch für die ganze Gruppe Fortbildung zur Entwicklung von Lesekompetenz von Irene Hoppe angeboten.

Die 10 Personen sind in fünf Klassen untergebracht (bei Beate Janzen, Susi Grüner, Dagmar Hämmelmann-Krüger, Ulli Judee, Margerita Serbser) und werden den Klassenunterricht verfolgen und somit auch manchmal weitere Fachlehrer(innen) der Kinder kennen lernen. Die Gruppe wird von einer Mitarbeiterin des Projekts begleitet, die vormittags auch für Übersetzungen usw. zur Verfügung steht.

*InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung GmbH steht für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. Mit ihren Bildungs-, Austausch- und Dialogprogrammen für rund 55.000 Menschen im Jahr ist InWEnt die große Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Wirtschaft.

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