Grips-Grundschule Berlin

 

Sport & Spaß

Wettkämpfe und Turniere

Schüler spielen Hockey in der Turnhalle der Grips-Grundschule

Auch der Sport kommt an der Grips-Grundschule nicht zu kurz:

Die besten Sportlerinnen und Sportler nehmen regelmäßig an Wettkämpfen des Bezirks Mitte teil, beispielsweise am Waldlauf/Crosslauf und an den Staffelläufen. Im Schuljahr 2004/2005 qualifizierte sich die Jungenstaffel der 5./6. Klasse mit dem 2. Platz für die Berliner Staffelläufe.

Alle Kinder der Schule ab Klasse 3 nehmen alljährlich an den Bundesjugendspielen teil.

Regelmäßig finden Schulturniere in den verschiedenen Ballsportarten statt, dazu zählen Ball-über-die-Schnur, Brennball, Zweifelder-Ball und Fußball.

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Matheolympiade

Die besten Schülerinnen und Schüler der Schule im Fach Mathematik nehmen an der Matheolympiade teil. Dieser Wettbewerb findet einmal im Jahr statt. Im vergangenen Schuljahr belegte Svea Faber aus der Klasse 6a den 2. Platz in der Matheolympiade im Bezirk Mitte. Damit hatte sie sich für die Berliner Matheolympiade qualifiziert, an der sie mit Erfolg teilnahm.

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Känguruwettbewerb

Wir sind so gut beim Rechnen, dass wir regelmäßig am alljährlichen Känguruwettbewerb teilnehmen können. Für ganz besondere Mathe-Mäuse der oberen Klassen bieten wir die Teilnahme an der Berliner Matheolympiade an. Auch im letzten Schuljahr konnte wieder eine Schülerin aus einer 6.Klasse den Sprung bis in die Berliner Auswahl schaffen. Die Urkunden dazu hängen bei uns im Eingangsbereich aus.

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Arbeitsgemeinschaften

Tag Zeit Klasse Ort AG Lehrer
* diese gekennzeichneten Kurse sind kostenpflichtig.
** Die Box-AG findet erst nach den Herbstferien statt. Ebenso die Theater-AG bei Fr. Janzen für die 4. Klassen.
Montag 13.45 - 14.30
15.00 - 16.00
16.00 - 17.00
Kl. 3 - 6
Kl. 1 - 3
Kl. 4 - 6
Aula
Fußballplatz/TH
Fußballplatz/TH
Chor
Fußball*
Fußball*
Fr. Stöcker
Hr. Ülger
Hr. Ülger
Dienstag 7.30 - 8.15
13.45 - 15.15
14.30 - 15.30
17.00 - 18.00
Kl. 1 - 2
Kl. 5
Kl. 4 - 6
Kl. 4 - 6
R. 10
Schulgarten
Turnhalle
Turnhalle
Französich
Garten-AG
Basketball
Boxen**
Fr. Stöcker/Fr. Schade
Fr. Westenberger
Hr. Riebold
Hr. Röske
Mittwoch 13.45 - 15.45 Kl. 1 - 6 R. 001 Türkisch Fr. Kizilkaja
Donnerstag 7.30 - 8.15
13.45 - 14.30
14.30 - 15.30
15.30 - 16.30
Kl. 3
Kl. 3 - 6
Kl. 1 - 3
Kl. 4 - 6
R. 202
Turnhalle
Turnhalle
Turnhalle
Freies Schreiben
Tanzen
Judo*
Judo*
Fr. Binne
Fr. Thele, Fr. Richter
Hr. Fischer
Hr. Fischer
Feitag 15.00 - 17.30 Kl. 1 - 6 R. 001+002 Arabisch* Hr. Hakam

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Soziales Leben

Schon seit längerem zeigen Untersuchungen und die tägliche Erfahrung in Schule, dass ein gutes Klassenklima und eine gut entwickelte Schulkultur maßgeblich zum Erfolg in Schule beiträgt. Das Lernen und Verstehen in einer sozial intakten Klassengemeinschaft erfolgt schneller und nachhaltiger! Schüler, die Bestätigung und Anerkennung im sozialen Bereich bekommen, verbessern sich auch in anderen Fächern.

Soziale Stunde

Soziales Verhalten kann trainiert werden. Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage jedes gut funktionierenden Unterrichts. Es reichen sechs Regeln aus, um Lernen und Arbeiten in einer Atmosphäre von Ruhe und freundlicher Gelassenheit anzubahnen. Diese Regeln sind für die ganze Schule verbindlich.

  1. Alle Schülerinnen und Schüler haben das Recht, ungestört zu lernen!
  2. Alle Lehrerinnen und Lehrer haben das Recht, ungestört zu unterrichten!
  3. Alle Schülerinnen und Schüler haben das Recht, fair behandelt zu werden!
  4. Alle Schülerinnen und Schüler haben das Recht, gesund und unverletzt zu bleiben!
  5. Alle Schülerinnen und Schüler haben das Recht darauf, dass ihre Sachen ganz bleiben!
  6. Alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen und Lehrer haben das Recht auf eine saubere Schule!

Mit Konsequenz wird auf die Einhaltung der Regeln geachtet. Häufig störenden Schülern werden Hilfen angeboten, ihr Sozialverhalten zu verbessern.
In der sozialen Stunde werden einerseits klare Grenzen festgelegt und andererseits die soziale Handlungskompetenz durch Rollenspiele und Trainingseinheiten gefördert.

Streit-Training

Schüler beim Streit-Training Das Streit-Training meint keinen Kampfsport für unsere Klassen, es bedeutet vielmehr: faires Streiten - mit Worten - zu lernen.

Faires Streiten gehört zu den erlernbaren Fertigkeiten und ist keine Fähigkeit, die das eine Kind hat und das andere nicht. Ein zeitlich begrenztes Programm in der zweiten bzw. dritten Klasse bietet den Kindern einen Raum, gemeinsam alternative Handlungsmuster für den Umgang mit der eigenen Wut und mit zwischenmenschlichen Konflikten zu entdecken und auszuprobieren. Die soziale Kompetenz der einzelnen Schüler wird gestärkt und das Klassenklima gefördert. Wir versuchen, das Streit-Training jeweils durch externe TrainerInnen (momentan Ch. D. Schäfer und K. Greve-Grönebaum) durchführen zu lassen. Mit Gefühlsgesichtern, Rollenspielen und Geschichten werden Themen behandelt wie etwa: Verlieren können - wie geht das? Wie gehe ich mit Beleidigungen um? Was tue ich, wenn Spaß zu Ernst wird?

Dankesbrief einer Schülerin nach dem Streit-Training:

„Ein großes Dankeschön, dass Ihr euch die Mühe gemacht habt mit dem Streittraining. Ich habe viel gelernt und ich glaube unsere Klasse ist schöner geworden.“

Streitschlichter

An unserer Schule werden Streitschlichter ausgebildet, die sich in den Pausen aktiv für ein friedliches Miteinander einsetzen. In einer Arbeitsgemeinschaft lernen sie das Verfahren der Mediation. Mediation ist die Kunst, ein Streitgespräch unparteiisch und einfühlsam so zu leiten, dass die Konfliktparteien selbst Lösungen für ihren Streit finden. Sie treffen mit den Kontrahenten Vereinbarungen, bei denen es keine Verlierer gibt. Die Vereinbarungen werden protokolliert und von beiden Parteien unterschrieben. Nach einer Woche erfolgt eine Kontrolle und wenn nötig ein weiteres Klärungsgespräch. Die Streitschlichter treffen sich wöchentlich mit ihren Trainern, um ihre Arbeit zu reflektieren und sich Hilfe zu holen.

„Ein Streitschlichter ist, wenn sich einer mit einem auf dem Hof streitet oder prügelt, dann entsteht ein Konflikt zwischen denen. Und das müssen die Streitschlichter lösen. Meine beste Freundin Sarah und ich sind in der 6. Klasse. Wir mussten schon mal einen Streit lösen, eigentlich war es nur Quatsch, worüber sich gestritten wurde. Es ist gut, dass wir Streitschlichter in unserer Schule haben. Die Streitschlichter haben schon viele Konflikte und Streitereien gelöst.“Schülerinnen der Klasse 6b

Buddy-Projekt

Buddy?
Buddy ist ein englischer Begriff und meint soviel wie Kumpel, Kamerad, enger Freund.

Ziel des Buddy-Projektes ist es, dass die Schüler das soziale Leben in der Schule wesentlich mitgestalten und den verantwortlichen Umgang miteinander lernen. Voraussetzung ist deshalb, dass wir die Schüler befähigen, sich gegenseitig zu helfen, aufeinander zu achten, sich zu unterstützen und bei Problemen gegenseitig zu helfen. Die Buddy-Trainerin Frau Ch. D. Schäfer ist Ansprechpartnerin für das Buddy-Projekt an unserer Schule.

Im Schuljahr 2004/2005 fand etwa in einer der beiden fünften Klassen unserer Grundschule ein Toleranz-Training statt. Das Thema Toleranz und auch ihr Gegenstück, die Intoleranz, begegnet uns allen täglich und unmittelbar im Alltag in vielen verschiedenen Formen und Facetten. Die Schüler wurden in dem Training sensibilisiert, genauer hinzusehen und sich für andere zu interessieren („einen Blick zu haben“). Sie haben viel nachgedacht und folgendes herausgefunden:

Schülerarbeit zum Thema „Toleranz“ Am Ende des Trainings haben alle Schüler der Klasse einen Toleranz-Vertrag abgeschlossen. Einem im Kunstunterricht durchgeführter Wettbewerb gelang es, das Versprechen des Vertrages in eine künstlerische Form zu bringen. Diese Gemälde ist jetzt sogar als Postkarte erhältlich:

Im Schuljahr 2005/2006 wird es eine intensive begleitete Buddy-Beziehung zwischen SchülerInnen einer vierten und einer ersten Klasse geben. Ebenfalls ist ein Buddy-Projekt zwischen unserer Schule und den beiden Nachbarschulen geplant.


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Arbeit am Computer

Drei Schüler und eine Lehrerin bei der Arbeit am Computer

An unserer Schule besteht die Möglichkeit Computer, einschließlich Internet, im Unterricht einzusetzen.

Wir haben einen Computerraum mit 16 Schüler-PCs, einem Lehrer-PC und einem PC inklusive Beamer.

Die Klassenräume sind mit Medienecken ausgestattet, so das fast jede Klasse über einen Computer mit Drucker und Internetanschluss verfügt. Alle Computer der Schule sind miteinander vernetzt. Lernprogramme für Mathematik, Deutsch, Erdkunde, Musik u.a. werden regelmäßig im Unterricht genutzt.

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Grünes Klassenzimmer

Schulgarten

Die Grips-Grundschule verfügt nicht nur über einen Schulgarten, in dem die einzelnen Klassen ihre Beete mit verschiedenen Blumen, Kräutern und Gemüsearten bepflanzen, sondern es gibt in diesem Bereich auch die Möglichkeit bei schönem Wetter im Freien zu lernen. Speziell dafür wurden Tische und Bänke installiert, so dass man auch hier bequem lesen, schreiben, rechnen und malen kann. Außerdem eignet sich dieser Ort auch für Elternabende und Klassenfeiern.


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Keramikwerkstatt

Keramikarbeit einer Schülerin zum Thema Märchen: der Schuh von Aschenputtel

Das Lernen mit allen Sinnen in den unterschiedlichen Fächern wird durch die Arbeit in unserer Keramikwerkstatt unterstützt.

Bei der letzten Projektwoche zum Thema „Märchen“ wurden zu den Märchen, Märchenfiguren und Märchensymbolen Keramikarbeiten hergestellt.
Nach dem Brennen in unserem hauseigenen Brennofen konnten die Kinder ihre Werkstücke sehr schön glasieren und farbig gestalten. Zur Zeit finden Sie diese Werkstücke in einer unserer Vitrinen im Eingangsbereich der Schule ausgestellt.


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Spielehaus

Schüler vor dem Spielehaus

Dank der Unterstützung des Quartiersmanagements konnte vor drei Jahren das Spielehaus auf dem Schulgelände aufgebaut und eingerichtet werden, so haben die Schüler die Möglichkeit der aktiven Pausengestaltung. Sie können sich nun in den Pausen oder in unterrichtsfreien Zeiten die verschiedensten Spielgeräte ausleihen. Voraussetzung ist ein eigener Spieleausweis.
Organisiert wird die Ausleihe von Schülern und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen.


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